Online Freundschaft – funktioniert das überhaupt oder anders – Warum Wikio Freunde?
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll? Ah, doch, es war vor ca. einem Jahr, da habe ich auf einer Seite einen Kommentar hinterlassen, weil ich eine Frage hatte. Ich hatte ehrlich gesagt, vorher mich noch nie getraut, irgendwo zu kommentieren, aber irgendwann ist immer das erste Mal. Ich war auf jeden Fall überrascht wie schnell und wie ausführlich die angesprochene Bloggerin darauf reagierte und mir mit ihrer Antwort sehr geholfen hat. Ab diesem Zeitpunkt habe ich immer öfters dort kommentiert, mir die anderen Kommentatoren und ihr Seiten angeschaut und auch dort kommentiert. Und aus all diesen Kommentaren wurde einen tolle Freundschaften.
Wenn mir jemand vor dem Jahr gesagt hätte, „Du wirst in ca. einem Jahr fast mehr Leute online kennen, als im wirklichen Leben und einige der tollsten Freundschaften werden daraus entstehen, die dir sehr viel bedeuten werden!“. Ich hätte ihm knallhart den Vogel gezeigt und ihn mit ein paar sehr netten Schimpfwörtern in die Wüste geschickt.
Aber hey, so ist das heute. Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, dass ich Online „Freunde“ finde. Aber wie genau definiert ihr für euch „Freunde“ – für mich sind Freunde, Leute die einem helfen, wenn es irgendwo hackt. Es sind Menschen mit denen man einfach so quatschen kann und Menschen, die einem manchmal einfach nur zuhören. Für mich hat Freundschaft nicht wirklich was mit Aussehen oder sonstigen Belanglosigkeiten zu tun. Nein, Freundschaft ist für mich ein Hafen, in dem ich Ruhe und Gelassenheit finde, was in meinem Alltag viel zu häufig fehlt. Ich habe nicht viele Freunde im wirklichen Leben, weil ich eine schwere Zeit durchgemacht habe, und aus diesem Grund sich die Spreu vom Weizen getrennt hat. Ich bin im Nachhinein froh, dass das alles so gekommen ist. Klar tut das weh, wenn eine Freundschaft zu Ende geht, aber dann war es vielleicht auch kein richtiger Freund!
Außerdem können sich ja neue Freundschaften ergeben. Und eine meiner Freundinnen ist Arven geworden! Und darüber bin ich echt froh! Eine Person zu kennen, die eigentlich in einem anderen Land lebt und mit der ich in der realen Welt nie in Kontakt gekommen wäre. Aber das Internet erlaubt uns diese Möglichkeit und auch dafür bin ich sehr dankbar.
Und weil Michaela meine Freundin ist, habe ich ihr versprochen, ihr mit einem Gastartikel unter die Arme zu greifen, dass der Blog auf Grund ihrer enormen Arbeitsbelastung nicht brach liegt und sie die Zeit überbrücken kann, in der sie nicht da ist, bzw. sich um andere Dinge kümmern muss!
Aber es müssen nicht unbedingt direkt die tollsten Freundschaften sein, die entstehen, nein alleine den Horizont erweitern, sich mit Leuten austauschen, denen man im normalen Leben nie begegnet wäre, dass sind alles Dinge die beim Bloggen für mich persönlich wichtig sind und von denen ich glaube, dass sie auch dir als Blogger helfen können.
Als ich damals anfing, habe ich nirgends so richtig dazugehört! Ich hatte mit eine paar Kumpels angefangen zu bloggen, einfach um mal auszuprobieren. Aber nach und nach versiegte das Interesse der Anderen und so war ich irgendwann alleine unterwegs. Nicht dass das schlimm gewesen wäre. Ich habe mich in dieser Zeit sehr intensiv mit PHP und Javascript, HTML und anderen Dinge beschäftigt, die Begleiterscheinungen des Bloggens geworden sind und will ohne zu stinken behaupten, dass ich dadurch sehr viel gelernt habe, was ich bei dem einen oder anderen Blog, bei dem ich geholfen habe, unter Beweis stellen durfte.
Um so glücklicher bin ich heute nach einem Jahr über die ganzen tollen Leute, die ich kennenlernen durfte und mit denen man sich toll austauschen kann und die für einen da sind, wenn man sie braucht. Das ist es was für mich Freundschaft definiert und aus diesem Grund habe ich die Wikio Freunde gegründet, um jedem die Möglichkeit zu geben, auch diese tollen Erfahrungen zu sammeln, die ich in dem letzten Jahr sammeln durfte.
Ich hoffe, dass ich meinen Intention der Aktion „Wikio Freunde“ einigermassen darstellen konnte und wenn du noch nicht dabei bist, dann mach doch einfach mit. Du hast nichts zu verlieren, nur viel zu gewinnen!
Vielen Dank an Arven, dass ich hier bloggen durften. Merci!
Gastautor: Matthias / http://www.zentodone.eu/
Veröffentlicht: Dienstag, 17. November 2009 unter Zu Gast bei..
Tags: Matthias, Wikio, Wikio Freunde, Zu Gast bei..














Hallo Matthias,
sehr schön geschrieben und es erstaunt mich, das Du selber erst nicht viele Kommentare abgegeben hast. Fängt jeder so an und lernt erst mit der Zeit hinzu. Ich musste es zum Beispiel auch erst lernen, das man auf Kommentare antworten sollte. Erst durch andere Blogs ist mir das aufgefallen und ich habe es dann auch für mich so übernommen.
Und noch einmal Danke für die tolle Wikio-Freunde Aktion, damit kann man nicht nur viele tolle Artikel jeden Tag lesen, sondern lernt noch viele interessante Blogger kennen.
Gruß Pe-Su-Ki
Hallo Matthias ..
Danke für den tollen Beitrag..
@ Peter
Ich denke man “entwickelt” sich auch in Blogs weiter.
Erfahrungen macht man auch in der Form.
Matthias war einer der Menschen zb. die mir sehr geholfen haben, mich weiter brachten und ich auch jede Menge lernen durfte.
Wikio-so schnell war das gar nicht da wie ich es schon drinn hatte :wechbrech:
@ Marnie
Wirklich toll geschrieben, und ich kann mir vorstellen das die Arven auch eine tolle Freundin ist. PS – Woran erkennt man Freunde – du hast es ja schon selbst geschreiben – ich zitiere nochmal:
Ich habe nicht viele Freunde im wirklichen Leben, weil ich eine schwere Zeit durchgemacht habe, und aus diesem Grund sich die Spreu vom Weizen getrennt hat.
In diesem Sinne
@ Spansken
Mal vom Netz abgesehen, das ist in allen Bereichen so richtige Freunde erkennt man erst dann wenn es einem so richtig dreckig geht (kenn ich auch sowas…)
Spanky *in die Rippen knufftz* Ich bin doch dein Ösi Kumpel
eine schöne idee und sehr schön geschrieben
grüssle nella (greeny)
Hallöchen, ein schöner Artikel, berührt mich sehr. Obwohl ich echt ne Weile brauchte, um zu verstehen, dass das ein Gastartikel ist-auch der Schreibstil sehr feminin-ich mein das nicht böse.
Ich mag, nein ich liebe meine virtuellen Freundschaften, man merkt sofort, ob da eine Verbindung ist und selbst wenn nicht, mag ich diesen Zusammenhalt, dafür muss man nicht immer einer Meinung sein.
In der heutigen Zeit ist es schade, dass jeder sein eigenes Süppchen kocht, obwohl gerade der Mensch immer andere Menschen braucht-die wenigsten sind Einsiedler. Ich finde die Wikio-Aktion toll! LG Kaddi
@ nella
Wenn du magst können wir mal drüber sprechen wegen Wikio für seinen Blog
@ Kaddi
Ich kann dir nur recht geben. Es ist egal wie weit Menschen voneinander entfernt sind. Freundschaften und Verbindungen kennen keine Kilometer. Und ich habe in der Zeit in der ich im Netz herum schwirre schon so viele tolle Menschen kennen gelernt…
Die ich sonst wohl niemals getroffen hätte…
Ein sehr feinsinniger und offener Artikel, den Du hier schreibst zu einem Thema, das eigentlich alle angeht und zum Nachdenken anregt. Dem Inhalt kann ich gut folgen, jeder von uns hat ja mal angefangen, auf verschiedenste Arten, auch zustimmen mag ich Dir in vielen Dingen, nicht in allen.
Denn eine virtuelle Freundschaft verführt auch sehr zu Eigennutz und Einvernehmung, zwar ohne dabei Schaden anzurichten, aber sie kann in vielen Fälle zu Problemen führen, die reale soziale Kontakte bröckeln lassen. Ich kenne viele, die durch ständige Net-Präsenz völlig vergessen haben, keine Trennung mehr vornehmen zwischen wahren Menschen und dem PC, sich von gesellschaftlichen Dingen immer weiter entfernen, die Net-Freundschaft über dem eigentlichen Leben stellen, und dann irgendwann daran zerbrechen, wenn so eine Freundschaft durch irgendeinen Grund mal endet, und eine virtuelle Welt zusammenbricht, die für Betroffene längst zur Realität, Ersatzwelt geworden ist.
Gut, ist jetzt vielleicht ein bisschen krass ausgedrückt, aber diese Auffassungen von Freundschaften im Netz, die so oder ähnlich verlaufen, die sind häufig anzutreffen.
Natürlich, da gebe ich Dir gerne Recht, es ist schon toll, wenn man sich im Blog schreibt, nicht nur austauscht, auch Gemeinsamkeiten findet, die dann ausbaut, eine Freundschaft wie Du sie meinst daraus entsteht.
Und über die Kommunikation hinaus angefragte und angebotene Hilfe in Blogs, das ist nicht zu verachten, ein wertvolles Gut, das ich sehr gerne nutze.
Für mich persönlich ist das wichtigste Kriterium einen Blog zu führen, der machbare internationale Austausch, den man im realen Leben in solch komprimierter Form niemals erreichen könnte.
Um hier mal zum Ende zu kommen: Alle Blogs die den meinen besuchen und die ich besuche, sie alle zähle ich zu meinen Blogger-Freunden, ohne Unterschied von mehr und weniger.
Servus, und Dir noch einen angenehmen Tag
Kvelli :peace:
Hallo zusammen,
@Arven: nochmal ein ganz großes Dankeschön, dass ich einen Artikel hier veröffentlichen durfte. Danke! ;-)
@Pe-Su-Ki: Du wirst lachen, ich hatte am Anfang kein Submit Comment Plugin und somit hat keiner mehr auf meine Kommentare reagiert und ich habe dann irgendwann resigniert! Und das ist natürlich komplett falsch! Hey, für die Wikio Aktion bin ich nicht alleine verantwortlich, wir alle haben unseren Teil dazu beigetragen, dass es so ein toller Erfolg wird! Dafür Danke ich dir!
@Marnie: Gern geschehen, freut mich, dass er dir gefallen hat!
@Spanksen: Danke schön!
@Nella: Danke!
@Kaddi: Wo habe ich den ihre Mailadresse, dir schicke ich doch jetzt mal eine Mailbombe! ICH BIN KEIN MÄDCHEN! ;-)
Nein Spaß beiseite, es ehrt mich, dass ich einen femininen Schreibstil habe, denn das wußte ich nicht. Und ich finde den femininen schöner, wie unser mänlichen, klar und zielgerichtet, aber absolut ohne Gefühl! Also danke für das Kompliment!
Und es freut mich, dass auch dir die Wikio Aktion gefällt!
Gruß
Matthias
Haha Matthias… aba war so… der A-ha-Effekt ging so: Ach der Artikel ist nicht von Arven… also von einer Freundin… bloss welche… ups… die Freundin heißt Matthias! Bonk! Ich war wirklich positiv überrascht!
Nein, Du bist kein Mädchen! Kicher…
LG Kaddi
@ Kvelli
Natürlich hast du vollkommen recht. Es gibt genug Leutchen die ihre sozialen Kontakte ausserhalb des Internets vernachlässigen usw.
Aber ich denke so etwas muss und kann nur jeder selber entscheiden, wiviel und wie oft man im Netz herumschwirrt.
Ich selber bin sehr viel im Netz mal vom Blog abgesehen ist da auch noch das grosse Forum usw. Aber ich mache den Pc bewusst aus auch wenn ich nichts zu tun habe sprich nicht weg muss usw.
Also ich habe auch genug “reale” Dinge zu tun *gg*
Aber mal davon abgesehen finde ich es einfach nur schön das wir in einem Zeitalter leben indem wir die Möglichkeit haben uns mit Menschen zu verbinden die wir so wahrscheinlich nie kennen gelernt hätten.
@ Matthias
Ich freu mich auch.
Ausserdem war es ja deine Idee mit den Gastbeiträgen :good:
Hey Matthias,
mich hat dieses Thema in letzter Zeit auch sehr beschäftigt, und daher hat mir dein Post sehr gefallen. Und obwohl ich oft leider gar nicht die Zeit finde, solch lange Beiträge zu lesen, habe ich mir für deinen die Zeit doch genommen. Schön geschrieben. :mampf:
@Jouir la vie: Aber ist das nicht bei allem so? Zuviel, von was auch immer ist nie gut, oder? Ich gebe dir Recht das soziale Isolation ein Problem sein kann, aber wie Arven schon sagte, dass das jeder Mensch für sich entscheiden muss, wie viel Internetkontakt einem gut tut.
@Kaddi: Ich muss mir unbedingt einen anderen Schreibstil zulegen! Ich kann nicht riskieren, dass dich das alles total verwirrt! ;-)
@Appeljünger: Das freut und ehrt mich! Danke schön!
Gruß
Matthias
Lieber Matthias,
ein wunderbarer Artikel, der nachdenklich macht. Ja, auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Spreu vom Weizen trennt, wenn Schicksalsschläge einen nicht mehr so funktionieren lassen, wie es die Gesellschaft gerne hätte. Ich blogge noch nicht sehr lange, habe aber schon einige nette Leute kennengelernt und möchte sie nicht mehr missen … Toll geschrieben!!!!
Liebe Grüße
Iris
Hallo Lilie,
Vielen Dank! Ich werde hier noch ganz rot! ;-)
Gruß
Matthias
Liebe Matthias! … duck und renn…
nein bloß nicht, ein schöner Artikel-ein echter Frauenversteherartikel… oh je, ich red mich mal wieder um Kopf und Kragen…
Also ich brauche ab und zu meine Flucht und habe zum Glück ein gesundes Maß gefunden. Und wie Arven schon sagte, ich habe auch genug reale Dinge zu tun, kenne sehr viele Leute, die aber eben mit meiner Internetwelt kaum etwas zu tun haben und sich da mit meiner Arbeit nicht identifizieren. Was mich allerdings sehr wundert, es gibt wirklich viele Menschen, denen das Inet kaum was bedeutet und es hauptsächlich für Zeitverschwendung halten.
Meine Internetwelt war nie zu wichtig und nie zu unwichtig. Ich habe viele tolle Leute kennengelernt und halte durchs Netz meine Kontakte zu meinen Freunden und meinen Hobbies-was gibts schöneres. LG Kaddi
@ Der Applejünger
Klasse ich fühl mich richtig geehrt das du bei mir so einen langen Artikel gelesen hast. Das hat doch was
@ Lillie
Diese Erfahrung musste ich auch machen das jede Menge Freunde auf seltsame Weise verschwanden als es mir dreckig ging.
Ich bin nun seit 7 Jahren im Netz und so manche Freundschaften wurden so intensiv das man sie sogar ins Privatleben mitgenommen hat.
@ Kaddi
Genau so soll es sein denke ich. Diese Waage halten zwischen Netz und Pc runterfahren ;)
Im Prinzip entscheidet jeder selber wie nahe er das Netz an sich heranlässt und wie er Freundschaften zulässt.
@Kaddi: Ein gesundes Maß, das ist das Entscheidende! Und du brauchst nicht wegzurennen! Ich fühle mich geehrt! Ach so, Frauenversteher, so Würde ich auch immer in der Schule genannt und jeder wollte mein Freund sein, weil ich so viele Mädchen kannte!
Also keinesfalls habe ich das böse verstanden! ;-)
Gruß
Matthias
@Jouir la vie
Um hier mal zum Ende zu kommen: Alle Blogs die den meinen besuchen und die ich besuche, sie alle zähle ich zu meinen Blogger-Freunden, ohne Unterschied von mehr und weniger. :good:
So halte ich es auch.
Im wirklichen Leben habe ich wenige wirkliche Freunde , die einem auch auf den Boden zurück holen…wenn man etwas übertreibt.
:whistle:
Ja, Mac_BetH, da hast du Recht.
Man lernt viele Leute kennen, der Horizont wird erweitert und auch wir sind mittlerweile gute Freunde geworden, was sogar soweit geht, dass ich nun bald schon zum 2. Mal dein Blog hüten darf.
Ich freue mich drauf, bis bald Ihr alle und einen angenehmen Mittwoch,
Alex
Lieber Matthias
ein sehr schöner Artikel. Danke schön dafür. Ich kann dem nur zustimmen. Online kann man wunderbare Menschen treffen. Einige werden sogar Freunde oder mehr. Meinen Mann habe ich auch im Internet kennen gelernt. :-)
Und ja, auch Freunde im “realen” Leben bleiben nicht unbedingt ein Leben lang Freunde. Besonders wenn man eine weniger gute Phase im Leben hat.
Liebe Grüße,
Martina
Hallo Matthias,
ich betreibe seit 4 Jahren eine Firma mit einem Menschen, den ich in einem Forum “kennengelernt” habe. Daraus enstand für mich ein Auftrag für die Programmierung eines Shops. Danach haben wir zusammen ein Internetportal entwickelt. Wir telefonieren oder emailen miteinander, jeder erledigt seine Arbeit und der daraus enstehende Gewinn wird brüderlich geteilt. Persönlich haben wir uns noch nie gesehen.
Das Internet schafft alle möglichen Formen von Beziehungen ind manchmal mehr Nähe als mit vielen Leuten mit dennen mann täglich direkten Kontakt hat.
Danke für den tollen Artikel
@ alle
Allgemein muss ich sagen -mal von Wikio unabhängig – Es gibt sie diese Freundschaft im Netz. Ich selber habe einen riesen Bekanntenkreis im realen Leben. Aber Freundschaft inklusive Vertrauen ist etwas anderes und Freunde habe ich nur wenige.Es gibt da einen netten Spruch: ” Ein Freund ist jemand der dich auffängt wenn du mit geschlossenen Augen von einer Klippe springst”
Ich habe Im Netz Freundschaften die so intensiv sind und teilweisse seit Jahren bestehen die ich auch genanklich und emotional in mein reales Leben eingebunden habe.
Menschen die einem nahe stehen müssen nicht zwangsläufig nebenan wohnen. Wahre Werte wie Freundschaft, Vertrauen sind unabhängig von Kilometern.
@ Walter
Danke für deinen Kommentar.
Du sprichst mir aus der Seele. Auch ich betreibe mit jemanden zusammen eine grosse Community , wir haben uns noch nie gesehen und doch vertrauen wir uns blind. Er macht die Technik, ich die Hintergrundarbeit, Werbung und co.
Ein weiteres Beispiel von hier. Matthias hat vollen Zugriff auf meine Blogdaten. Ich vertraue ihm Bedingungslos. Und auch wir haben uns noch nie gesehen.
Wie gesagt meine Erfahrungen sagen dasselbe ;)
Hallo zusammen,
@Arven: Danke schön!
@Walter: Ich weiß nicht, wer bestimmt hat, dass man Freunde immer sehen muss, oder einen Menschen wirklich gesehen haben muss, um ihn als Freund zu bezeichnen? Ich denke, dass ist alt hergebracht, weil früher gab es diese Kommunikationsmöglichkeiten nicht, wie es sie heute gibt. Sprich E-mail, Webcams und G-Talk.
Und so ergeben sich sogar Arbeitsgemeinschaften über das Internet!
Freut mich das dir der Artikel gefallen hat!
Gruß
Matthias
Hi,
ein sehr tiefsinniger Artikel und es gibt durchaus sowas wie nette Onlinefreundschaften, wobei man sich näher kommt. Das passiert doch auch in erster Linie durch die gegenseitige Kommunikation und dann durch etwa gemeinsame Arbeit an einer Sache bzw. einem Projekt im Internet.
Diese Aktion Wikio-Friends ist eine Initiative, welche derzeit noch nicht so viel Beachtung hatte, aber ich sehe es auf den Blogs, dass immer mehr Blogger dazu stossen. Man muss ja erstmal verstehen, worum es dabei geht und das wird von einem vorübergehenden Blogbesucher ja oft überlesen.
Grüsse meinerseits und hoffen wir mal, dass diese Wikio-Aktion noch unzählige Resonanzen nach sich zieht.
@ Alex
Guten Morgen,
Vielen Dank für deine Meinung zu diesem Thema.
Auch ich bin nach wie vor davon überzeugt das diese Wikio Sache etwas sehr wertvolles und ausbaufähiges ist.
Und es wäre sehr wünschenswert wenn noch viele Blogger dazu stossen würden.
@Alex: Ja, feut mich dass di die Aktion gefällt und ich hoffe auch, das noch viele Blogger dazustossen!
Gruß
Matthias