Kalenderblatt (7)
“Deutsche Kinder haben so viel Taschengeld – in Zukunft gibt es im Kinderkanal am unteren Bildrand ein Laufband mit den Börsenkursen. “
(Anke Engelke – Moderatorin)
Veröffentlicht: Mittwoch, 30. Juni 2010 unter Kalenderblatt
Tags: Anke Engelke, Kalenderblatt, Promi, Spruch, Zitat














Als ich klein war, hätte es bei mir höchstens für einen Ticker mit den neuesten Süßigkeitenpreisen gereicht :-(
Gruß
Fulano
@ Fulano
stimmt..ok ich zb bin auch schon eine ältere Genearation. Da war Taschengeld wirklich nur ein Micky Maus Heft, Süssigkeiten oder einmal Kino.
Aber ok wir wurden´auch ohne Börsenkurse gross :-)
Also, ich habe ja auch mal klein angefangen, doch war meine Kohle für die Tasche immer recht groß. Konnte gar meiner damals Liebsten goldene Ringe kaufen, ihr schenken, Perlen vor die Füße legen. Ja, ja, das waren noch Zeiten, als überall diese kleinen Gummiautomaten herumhingen, man einen Groschen einwarf und reich beschenkt wurde durch das darin befindliche reichhaltige Warenangebot. Sogar Lebensmittel waren darin, Kaukugeln von gutem Geschmack waren der Hit. Gut, heute gibt es diese hängenden Supermärkte nur noch selten. Und ist ja auch klar, wie sollen denn in solche Dinger Handys und iPhones reinpassen.
Schon, sicher, rein geht ja irgendwie immer, doch raus, da klemmt’s dann doch meistens…
Sei lieb gegrüßt
Kvelli
Meine Tochter bekommt ihr Geld so das sie lernt damit umzugehen. Dazu gehört aber auch das die einen Teil davon sparen kann.
Okay, ob man sich bei Anke Engelke als Kind bewerben kann, liebe Michaela?
LG,
Martina
@ kvelli
Da sagst du was…
Stimmt jetzt wo du es sagst diese Kaugummiautomaten sieht man immer weniger.Als Kinder hingen wir da jeden Tag dabei.
@ Spanksen
Habe ich genau so gemacht. Es war immer soviel das die Kinder es sich auch einteilen mussten um über die Runden zu kommen.
Taschengeld das von Oma kam wurde gespart.
Mein Sohn (16) zb. kann in zwei Jahren mit seinem Bausparvertrag und den Ersparnissen den Führerschein machen.
@ Martina
Nun wäre interessant mal zu wissen wiviel Comics und Schokoriegel wir uns wohl kaufen könnten im Monat
Ich stimme der Anke prinzipiell zu. Ok, muss man differenziert betrachten… Aber ich höre das öftere von Eltern, die ihren kleinen (!) Kindern bereits Summen zwischen gut & böse geben…
Nun, vor vielen 100 Jahren, war das mit dem Taschengeld nicht so geregelt wie heute. Meine Tante, bei der ich aufwuchs hatte nicht sehr viel Kohle deshalb gab es für mich auch kein Taschengeld. Und mit Nachwuchs ist bei mir NIX. Damit bin ich beim Thema eigntlich außen vor.
Doch ein Thema möchte ich aufgreifen, wie wäre es mit einem wöchtenlichen Beinchen-Zustandsbericht, junge Frau… Da sind wir alle Bestens informiert, ob das Beinchen immer noch so ein fieses Aua verbreitet…
Ist dein schwarzes Töftöf eigentlich reif für die Schrottpresse???
Ich wünsche dir ein zauberhaftes WE mit vielen kühlen Drinks und einem großen Ventilator.
Lieben Gruß
Helmut
Ich wurde immer sehr verwöhnt, als ich noch lieb und klein war.
Danke Anke! :D
@ Marc
Natürlich muss man unterscheiden,ein 8jähriger hat andere Wertvorstellungen und Bedürfnisse als ein 16 jähriger zb. Nichts desto Trotz ist das Alter unrelevant wenn es darum geht zu lernen mit Geld umzugehen.
@ Helmut
-lach- Beinchen Zustandsbericht?
*gg* Ok das klingt gut…wäre doch mal ein Freitagsfüller
Aber dem beinchen geht es schon wesentlich besser, ich kann schon wieder frech sein
@ Conn
Ja? Hm nö, ich hatte Geschwister, mein Papa war Durschnittsverdiener, meine Eltern bauten ein Haus. Ich hatte Taschengeld, logo aber über zuviel konnte ich mich nicht beklagen
@ Alex
Genau *gg*
Mir gings eher so, dass es immer zu wenig war, bei uns war das nach dem Alter gestaffelt wieviel jeder bekam.
Reichte nicht für viel, wie du schon sagtest Arven, einmal Kino oder so, dann war das Geld weg, da hat man sich das 3x überlegt, ob man was macht oder nicht.
Ab 12 Jahren habe ich mir was dazu verdient,…
Ich finde, die Höhe des Taschengeldes zu definieren ist ein schwieriges Unterfangen. Zu wenig ist schlecht, zu viel ist schlecht. Was mag der richtige Wert sein? Ich würde mich immer am Mittel der monetären Leistungsfähigkeit des Freundeskreises orientieren und die Höhe so bestimmen, das sowohl Anreize zum sparen als auch zum konsumieren gegeben werden. Tja, das ist eben schwierig…
@ Joan
Auch meine Eltern haben uns animiert zu kleinen “Jobs” Mal eben Rasen mähen oder die Garage aufräumen. Das war eben Zusatzgeld. Finde ich vollkommen ok. Die Kinder bekommen ein bisschen das Gefühl “Leistung bringt auch Geld”
Und dann lag eben mehr drinn als nur zweimal Kino, ein Comic oder so.
@ rundumkiel
Genau so habe ich es auch gemacht. Gespräche mit Freunden, Bekannten,wie sieht das bei euch aus?
Meine Kinder hatten (haben) immer Taschengeld aber eben auch sie konnten sich etwas extra “Dazu verdienen” mit kleinen Arbeiten.
Mein Sohn (16) hat zb.am Freitag bei Oma und Opa Rasen gemäht.Das gab wieder 20 Euro. Ich denke doch die Kinder lernen so das man nicht alles bekommt sondern man auch etwas dafür tun muss.